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FRAGEN. ANTWORTEN.

Alles, was du vor dem Start wissen solltest. Und alles, was KI-Agenten über meine Arbeitsweise finden sollen. Jede Frage einzeln verlinkbar, jede Antwort maschinenlesbar ausgezeichnet.

Ablauf

Wie läuft ein Projekt mit dir konkret ab?

Wir reden kurz, schärfen das Ziel, legen Struktur und Look fest. Dann setze ich um und stelle die Seite live.

Wem gehört die fertige Seite?

Dir. Domain, Hosting und die fertige Basis laufen auf deinen Namen oder bei deinem Anbieter. Du bist an niemanden gebunden.

Wie schnell kann das live gehen?

Je nach Paket meist 1 bis 4 Wochen. Eine Landingpage rund 1 Woche, größere Projekte länger. Kommen Inhalte und Feedback schnell, geht es schneller.

Kann ich nach dem Launch selbst weiterarbeiten?

Ja. Genau dafür ist die Basis gedacht. Du kriegst die Übergabe sauber erklärt und kannst Texte, Bilder und Inhalte später selbst pflegen.

Übernimmst du später auch Betreuung?

Wenn du willst: ja. Updates, Backups, kleine Weiterentwicklungen oder Ads können später dazukommen. Aber halt nur dann, wenn's für dich Sinn macht.

Was wenn ich nicht zufrieden bin?

Dann fixen wir's. Zwei Korrektur-Runden sind in jedem Paket drin. Der genaue Scope wird im Angebot festgehalten. Und damit's gar nicht so weit kommt: Moodboard und klares Briefing VOR dem Start.

Was, wenn ich noch keine Texte habe?

Macht nichts, das ist der Normalfall. Texte schreibe ich mit, das ist in jedem Paket drin. Du lieferst mir Stichwörter, ein paar Beispielsätze und ein Kurz-Briefing zu deinem Geschäft, der Rest entsteht im Projekt.

Wie viel Mail-Verkehr und Anrufe brauchst du von mir?

Wenig. Drei bis vier Termine über das ganze Projekt: Kennenlern-Call (15 Min), Briefing & Moodboard (45-60 Min), Design-Review (30 Min), Launch-Walkthrough (60 Min). Dazwischen läuft fast alles asynchron per Mail oder WhatsApp, du antwortest, wenn du Zeit hast. Antwort meist innerhalb von 4 Stunden, werktags.

Was passiert nach den drei Monaten Pflege?

Du bekommst zwei Wochen vor Ablauf eine Erinnerungsmail von mir. Darin: aktueller Zustand der Seite, anstehende Updates und drei Optionen. Erstens: weiter mit einem Care-Plan ab 49 € pro Monat. Zweitens: einmaliges Update-Paket buchen. Drittens: gar nichts tun. Ein Abo startet dabei nie von allein. Wenn du nichts tust, läuft die Seite normal weiter; nur die WordPress-Updates und Backups übernimmst dann du selbst (oder ein anderer Profi). Kein Drama.

Wie sieht die Zusammenarbeit konkret aus?

Erst ein kurzes Gespräch (gratis, 15 Min), dann Angebot. Nach Zusage: Briefing, Moodboard, Umsetzung in Etappen mit Feedback-Schleifen. Du siehst immer, wo wir stehen.

Muss ich irgendwas vorbereiten?

Nicht wirklich. Wenn du Texte, Fotos oder ein Logo hast: super. Wenn nicht, klären wir das im Projekt. Texte schreibe ich dir auf Wunsch dazu.

Hast du Erfahrung mit meiner Branche?

Ich habe für Restaurants, Praxen, Bands, Handwerker und Dienstleister gebaut. Branche ist aber zweitrangig. Die Seite muss Anfragen bringen, das ist mein Job.

Kosten

Gibt's laufende Kosten bei dir?

Verpflichtend ist nur Externes wie Domain und Hosting. Betreuung, Wartung oder Ads buchst du dazu, wenn du sie brauchst.

Was ist im Fixpreis drin?

Der vereinbarte Paketumfang: Struktur, Design, Umsetzung, responsiver Aufbau und Launch. Alles Zusätzliche klären wir vorher im Angebot.

Und wenn mein Budget kleiner ist?

Dann starten wir schlank. Eine klare Basis, die funktioniert und sich später erweitern lässt.

Förderung

Was ist KMU.DIGITAL 2026 überhaupt?

Ein Förderprogramm vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Fördert Digitalisierungsprojekte von österreichischen KMU, explizit auch neue Websites, Web-Relaunches und E-Commerce. Details auf kmudigital.at.

Wie viel Förderung kann ich konkret kriegen?

30 Prozent vom förderfähigen Projektvolumen. Förderfähig sind Projekte zwischen €2.000 und €30.000. Die Maximalförderung beträgt €6.000 pro Projekt und greift ab einem Projektvolumen von €20.000, darüber bleibt sie gedeckelt. Beispiel: bei einem €3.490-Brutto-Projekt sind es €1.047 Förderung, effektiv bezahlst du €2.443. Verbindlich gilt, was AWS dir in der Reservierungszusage schreibt.

Brauche ich vor der Umsetzung wirklich eine Beratung?

JA, verbindlich. Laut offizieller FAQ auf kmudigital.at kann der Umsetzungsantrag NUR dann eingereicht werden, wenn vorab eine geförderte KMU.DIGITAL-Beratung (Status & Potenzialanalyse ODER Strategieberatung, ab Ausschreibung 3.1) abgeschlossen UND von der Förderstelle ausbezahlt wurde. Die Geschäftszahl aus dieser Beratung ist Pflichtangabe im Umsetzungsantrag. Wer die Beratung überspringt, kann den Umsetzungsantrag gar nicht erst stellen.

Wo und wann stelle ich den Umsetzungsantrag?

Online beim AWS Fördermanager (foerdermanager.aws.at), erst NACH ausbezahlter geförderter Beratung. Die Geschäftszahl daraus ist Pflichtangabe. Und WICHTIG: der Umsetzungsantrag muss VOR Auftragsvergabe stehen, sonst fällt die Förderung weg. Reservierungszusage kommt typisch innerhalb 14 Tagen. Erst danach beauftragst du mich offiziell.

Welche Webdesign-Leistungen sind förderfähig?

Förderfähig sind unter anderem: Erstellung neuer Websites, Web-Relaunches, E-Commerce-Lösungen, SEO-Architektur und Performance-Optimierung. Reine laufende Marketing-Kosten (Anzeigen, Social Ads) fallen nicht in dieses Förder-Töpfchen. Welche Posten in deinem konkreten Fall förderfähig sind, klärt AWS in der Reservierungszusage.

Wer kann KMU.DIGITAL beantragen?

Österreichische Klein- und Mittelbetriebe (KMU) mit aufrechter Gewerbeberechtigung und Sitz oder Betriebsstätte in Österreich. Genauere Voraussetzungen (Mitarbeiter:innen-Schwellen, Umsatzgrenzen, Branchenausschlüsse) stehen verbindlich in der Förderrichtlinie auf kmudigital.at.

Machst du selber die KMU.DIGITAL-Beratung?

Nein. Ich bin kein zertifizierter KMU.DIGITAL-Partner, nicht für die KMU.DIGITAL-Beratungsschiene zertifiziert und biete keine Förderberatung an. Die Pflicht-Vorberatung holst du dir bei einem zertifizierten KMU.DIGITAL-Berater (Verzeichnis auf kmudigital.at). Sobald die Beratung ausbezahlt ist, stellst du den Umsetzungsantrag selbst online beim AWS Fördermanager. Ich liefere dir Angebot und Leistungsbeschreibung für die Website-Umsetzung.

Was, wenn der Antrag abgelehnt wird?

Dann wird das Projekt halt ohne Förderung gerechnet. Mein Fixpreis-Angebot ändert sich dadurch nicht. Die Förderung ist ein netter Bonus, kein Bestandteil meiner Preisstruktur. Du entscheidest erst nach der AWS-Antwort, ob du beauftragst.

Wie lang dauert's vom Antrag bis zum Geld am Konto?

Realistisch musst du den gesamten Prozess inklusive Pflicht-Vorberatung einplanen: Geförderte KMU.DIGITAL-Beratung (Termin + Durchführung + Ausbezahlung): meist 4 bis 8 Wochen, je nach Berater-Verfügbarkeit. Umsetzungsantrag online ausfüllen: ca. 30 Minuten. Reservierungszusage: typisch bis zu 14 Tage. Webseiten-Bau: 1 bis 4 Wochen je nach Paket. Auszahlung der Umsetzungsförderung: 1 bis 3 Wochen ab Schlussrechnung. Realistisch: 12 bis 20 Wochen vom Beratungsstart bis zur Umsetzungs-Auszahlung.

Ist KMU.DIGITAL & GREEN was anderes?

Ja, das ist eine separate Schiene speziell für nachhaltigkeitsbezogene Digitalisierungsprojekte (z. B. CO₂-arme Hosting-Lösungen, Energieeffizienz-Tracking, Kreislaufwirtschaft). Pro Unternehmen ist ein klassisches plus ein GREEN-Projekt parallel möglich. Das bringt theoretisch bis zu €12.000 Gesamtförderung. Details auf kmudigital.at unter „kmudigital-green".

Wann genau startet die Umsetzungsförderung 2026?

Die neue Einreichphase der Umsetzungsförderung läuft laut BMWET seit 7. Mai 2026 (Programmlaufzeit bis 31.12.2026). Wichtig, Stand Juni 2026: Das Budget der klassischen KMU.DIGITAL-Beratung ist für 2026 ausgeschöpft, neue Beratungsanträge sind voraussichtlich erst 2027 wieder möglich. Weil eine abgeschlossene, ausbezahlte Beratung Pflicht-Vorstufe für die Umsetzung ist, kommt die Umsetzungsförderung aktuell vor allem für Betriebe mit bereits absolvierter Beratung in Frage; sonst bleibt die KMU.DIGITAL & GREEN-Schiene als Alternative. Vergeben wird nach First-Come-First-Serve, tagesaktueller Stand immer auf kmudigital.at.

Technik

Machst du nur WordPress?

WordPress ist mein Standard für Seiten, die stark aussehen und trotzdem gut pflegbar bleiben sollen. Bei Bedarf programmiere ich dein Theme komplett selbst. Moderner Stack mit React, Tailwind, Vite und TypeScript wo es passt, kein Page-Builder-Wildwuchs. Eigene Plugins (z. B. CALIVO für Therapie-Praxen oder TAMSANG fürs Restaurant) baue ich dazu, alles auf deinem eigenen Hosting. Nichts ist eingekauftes Off-the-shelf-Material.

Wie sieht mein WordPress-Admin am Ende aus, Standard oder maßgeschneidert?

Maßgeschneidert. Standard-WordPress kennt nur „Beiträge", „Seiten", „Medien". Die meisten Berufe arbeiten aber mit Konzerten, Patient:innen, Speisen, Veranstaltungen, Rechnungen oder Kursterminen. Ich baue dir deshalb eigene Bereiche im Admin, die in deiner Sprache sprechen. Beispiele: Edenbridge hat 26 eigene Manager (Tour, Discografie, Galerie, Lyrics, Presskit), die Praxis Hofbauer arbeitet mit CALIVO-Cockpit (Akte, Kalender, Honorarnoten), Thaihaus Som mit Speisen-Editor, Tagesgericht-Banner und Tamsang-Dashboard. Dein Backend wird genauso entstehen: aus deinem Tagesgeschäft heraus.

Bekomme ich eigene Rollen und Rechte im Admin?

Ja, sofern du mehrere Personen einbindest. Standardmäßig richte ich zwei Rollen ein: Inhaber:in (Vollzugriff inkl. Settings, API-Keys, Buchhaltung) und Mitarbeiter:in (nur das Tagesgeschäft, ohne kritische Settings). Bei größeren Projekten kommen feinere Rollen dazu, z. B. „Service" sieht nur Reservierungen, „Buchhaltung" nur Rechnungen, „Praktikant:in" nur Lektorat. Sensible Felder wie Stripe-Keys oder Patientenakten sind rollenbasiert verschlüsselt, keine Möglichkeit, sie aus Versehen einzusehen.

Warum kein Elementor oder Pagebuilder?

Weil saubere Struktur, Tempo und Wartbarkeit auf Dauer mehr bringen. Ich baue lieber eine klare Basis als ein klickbuntes Kartenhaus.

Wie gehst du SEO und KI-Suche an?

Technik, Seitenstruktur, interne Verlinkung, strukturierte Daten. In dieser Reihenfolge. Ziel: Google findet dich, und Antwort-Tools wie ChatGPT oder Perplexity zitieren deine Seite bei relevanten Fragen mit. Keine Trick-Magic, sondern sauberes Fundament.

Was passiert wenn du ausfällst?

Deine Seite läuft so, dass du nicht von mir abhängig bist. Code liegt in einem Repository auf deinen Namen, Domain ist auf dich registriert, Hosting in deinem Account, WordPress-Admin-Zugang bei dir. WordPress ist Open Source, der Code-Stil dokumentiert und ohne versteckte Custom-Sachen. Wenn ich mal nicht greifbar bin, ob für zwei Wochen oder dauerhaft, kann jede:r WordPress-Profi übernehmen. Pflege-Pläne sind außerdem monatlich kündbar, damit du auch da nicht gebunden bist. Das ist von Anfang an so gebaut, weil ich ein Ein-Mann-Betrieb bin und nicht mit Partner-Agenturen im Hintergrund arbeite.

Was passiert mit meiner alten Domain?

Die bleibt deine. Drei mögliche Wege: 1) Domain bleibt beim aktuellen Registrar, wir richten die DNS-Einträge so ein, dass sie auf das neue Hosting zeigt. 2) Domain wird zu deinem neuen Hosting transferiert, dauert üblich 3 bis 7 Tage. 3) Du behältst deine alte Mail-Adresse separat. In allen drei Fällen läuft der Wechsel ohne Ausfallzeit, weil ich die neue Seite erst scharfschalte, wenn sie steht.

Hostest du selbst, oder muss ich mich um Hosting kümmern?

Ich hoste nicht selbst, das ist Absicht. Hosting läuft in deinem Account beim Anbieter deiner Wahl (oder bei meiner Empfehlung, World4you oder Hetzner für die meisten Fälle). Das ist sauberer für dich: du zahlst direkt, du kündigst direkt, du hast direkten Support-Kontakt. Wenn du willst, übernehme ich die Einrichtung als Mini-Auftrag und kümmere mich um SSL, Backups und Mail-Konfiguration. Aber gehören tut es dir.

Begriffe, die auf dieser Seite öfter vorkommen

Glossar.

Marketing- und Webtechnik-Begriffe, die im Alltag mit Webseiten ständig fallen. Hier kurz und klar erklärt, ohne Buzzword-Theater.

Marketing & Sichtbarkeit

SEO
Suchmaschinenoptimierung. Damit deine Seite bei Google & Co. weiter oben aufscheint. Saubere Struktur, brauchbare Inhalte, ein paar technische Hausaufgaben.
AEO (Answer Engine Optimization)
Optimierung für KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini. Die zitieren ganze Antworten statt nur Links. Braucht klare Strukturdaten und zitierbare Sätze.
KI-Slop
Texte oder Bilder, die direkt aus einem KI-Tool kommen und nicht überarbeitet wurden. Typische Verräter: Floskel-Einstiege wie „In der heutigen digitalen Welt", Gedankenstriche statt klarer Sätze, Adjektiv-Dreierreihen, leere Großversprechen. Wirkt austauschbar und kostet Glaubwürdigkeit, wenn Kunden den Stil aus zehn anderen Seiten kennen. Mehr dazu auf /ki/.
Local SEO
SEO mit Ortsbezug. Damit Leute, die „Webdesigner Kirchdorf" googlen, dich finden und nicht jemanden aus Wien. Google-Business-Profil, lokale Verlinkungen, regionale Inhalte.
Conversion
Wenn ein Besucher zum Kunden wird. Anfrage geschickt, Newsletter abonniert, Termin gebucht. Conversion-Rate = Anteil der Besucher, die das tun.
Landing Page
Eine eigene Seite mit einem klaren Ziel. Nicht die Startseite, sondern fokussiert auf ein Angebot, eine Zielgruppe oder eine Kampagne.
Lead Magnet
Ein Gratis-Inhalt (Checkliste, Mini-Kurs, PDF), den du gegen die E-Mail-Adresse hergibst. Bringt dir Kontakte, die du später anschreiben darfst.
Call-to-Action (CTA)
Der Aufruf zur Handlung. „Termin buchen", „Angebot anfragen", „PDF holen". Ohne CTA wandert der Besucher weiter, ohne was zu tun.
E-E-A-T
Google-Qualitätssignal: Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness. Wer hinter den Inhalten steckt, was er kann, wem man trauen kann. Für KI-Antworten besonders wichtig.
Funnel
Der Weg vom ersten Kontakt bis zum Kauf. Aufmerksamkeit, Interesse, Entscheidung. Auf jeder Stufe springen Leute ab.
Above the Fold
Was sofort sichtbar ist, ohne zu scrollen. Wichtigster Bereich für die erste Aufmerksamkeit.

Webtechnik

WordPress
Das weltweit am häufigsten eingesetzte Content-Management-System. Open Source, läuft auf deinem Server, du behältst die Kontrolle über alles.
WooCommerce
Shop-Plugin für WordPress. Macht aus deiner Seite einen Online-Shop. Open Source, kein Mietmodell.
Headless CMS
Backend trennt sich vom Frontend. Inhalte im einen System, Darstellung im anderen. Schneller und flexibler, aber mehr Aufwand beim Setup.
Custom Theme
Eigenes WordPress-Theme, von Hand gebaut. Keine Vorlage aus dem Marketplace. Schlanker, schneller, exakt auf deine Seite zugeschnitten.
Page Builder
Visueller Drag-and-drop-Editor als Plugin. Praktisch für Layouts, aber meistens langsam und schwer zu warten.
Responsive Design
Layout passt sich an die Bildschirmgröße an. Handy, Tablet, Desktop, jeder bekommt eine sinnvolle Version. Pflichtprogramm seit 2015.
Core Web Vitals
Googles Messgrößen für Seiten-Performance: LCP (Largest Contentful Paint), INP (Interaction to Next Paint), CLS (Cumulative Layout Shift). Beeinflussen das SEO-Ranking.
Schema.org / Strukturierte Daten
Maschinenlesbare Zusatzinfos im Quellcode (meist als JSON-LD). Sagt Google und KI-Suchmaschinen: „Das hier ist eine Person, das eine Firma, das ein Preis." Basis für Rich Snippets und AI-Zitate.
Hosting
Der Server, auf dem deine Seite läuft. Mietest du monatlich. Beeinflusst Geschwindigkeit, Erreichbarkeit und Datenschutz (Server-Standort).
Domain
Deine Internet-Adresse (z.B. medienmacher.biz). Wird jährlich gemietet. Sollte auf deinen Namen registriert sein, nicht auf den Webdesigner.
DNS
Das Adressbuch des Internets. Übersetzt „medienmacher.biz" in die IP-Nummer des Servers. Wer das DNS verwaltet, kontrolliert, wohin deine Domain zeigt.
Cache
Zwischengespeicherte Version einer Seite. Schneller, weil nicht jedes Mal neu berechnet wird. Kann nerven, wenn Änderungen nicht sofort sichtbar sind (Cache leeren).
CDN
Content Delivery Network. Server-Netzwerk, das Inhalte näher zum Besucher schiebt. Aus Linz lädt die Seite dann vom Server in Frankfurt statt aus Texas.
Backend
Was hinter der Kulisse läuft. Datenbank, Logik, Admin-Bereich. Der Besucher sieht es nicht direkt.
Frontend
Was der Besucher im Browser sieht: HTML, CSS, JavaScript.
HTTPS / SSL
Verschlüsselte Verbindung zwischen Browser und Server. Erkennt man am Schloss in der Adresszeile. Pflicht für jedes ernsthafte Web-Projekt.
Tracking-Pixel
Unsichtbares Bild oder Skript, das misst, wer auf deiner Seite war. Meta-Pixel, Google-Tag. DSGVO-relevant, also nicht ohne Consent.
Open Graph
Meta-Tags, die festlegen, wie deine Seite beim Teilen auf Facebook, LinkedIn oder WhatsApp aussieht. Bild, Titel, Beschreibung.
Sitemap
Verzeichnis aller deiner Seiten als XML-Datei. Hilft Google, alles zu finden. Liegt unter sitemap.xml.

Recht & Förderung

DSGVO / GDPR
EU-Datenschutzverordnung. Regelt, was du mit Besucher-Daten machen darfst. Cookie-Banner, Datenschutzerklärung, Tracking-Beschränkungen.
WCAG
Web Content Accessibility Guidelines. Internationaler Standard für barrierefreies Web. Stufen A, AA, AAA. EU-weit gefordert seit 2025 (EAA).
EAA / BAFG
European Accessibility Act (EU-Ebene) bzw. Barrierefreiheitsgesetz (Österreich). Macht WCAG verpflichtend für viele B2C-Unternehmen ab 28. Juni 2025.
KMU.DIGITAL
Österreichisches Förderprogramm vom BMWET und der WKÖ. Fördert Digitalisierung bei KMU, ausdrücklich auch neue Websites und E-Commerce. Bis zu 6.000 € pro Projekt.