Stand: Mai 2026. Förderprogramme ändern sich laufend. Termine, Budgets und Detailregeln daher vor dem Start immer auf kmudigital.at gegenprüfen.
Eine neue Website kostet Geld. Was viele Kleinunternehmer:innen in Österreich nicht wissen: Mit dem Förderprogramm KMU.DIGITAL lassen sich bis zu 30 Prozent vom Projekt zurückholen, maximal €6.000 pro Projekt. Bei einer klassischen Business-Website für €5.000 sind das rund €1.500. Bei einem größeren Relaunch mit E-Commerce kann der Zuschuss bis zu €6.000 betragen.
Der wichtigste Punkt vorweg: Eine geförderte KMU.DIGITAL-Beratung ist verbindliche Vorstufe. Ohne abgeschlossene und ausbezahlte Beratungsförderung kann der Umsetzungsantrag gar nicht erst gestellt werden. Wer das übersieht, verschwendet Wochen mit der falschen Reihenfolge.
Und eine zweite Sache, die im Webdesign-Kontext gern übersehen wird: Gefördert wird eine echte digitale Neuinvestition, nicht das bloße Auffrischen von Optik oder Texten. Was das genau heißt, steht weiter unten.
Dieser Artikel zeigt, wer beantragen darf, was genau gefördert wird und in welcher Reihenfolge alles passieren muss, damit die Förderung nicht verloren geht.
Wichtig vorweg: Ich bin Webdesigner, kein zertifizierter KMU.DIGITAL-Berater. Alle verbindlichen Auskünfte erteilt AWS (Austria Wirtschaftsservice) bzw. die Wirtschaftskammer Österreich. Dieser Artikel fasst öffentliche Informationen zusammen, Stand Mai 2026. Quellen am Ende.
Ist die Förderung 2026 überhaupt offen?
Kurz: ja. Die Beratungsförderung ist seit 12. Jänner 2026 wieder offen. Die Umsetzungsförderung, also die Schiene für Webdesign-Projekte, ist seit Mai 2026 für neue Anträge geöffnet.
Ehrlicher Zusatz: Die Fördertöpfe sind gedeckelt und österreichweit stark nachgefragt. Erfahrungsgemäß sind die Mittel je Runde schnell vergeben, und der Status kann innerhalb weniger Wochen kippen. Wer die Förderung nutzen will, startet am besten früh mit der verpflichtenden Beratung und prüft den tagesaktuellen Stand auf kmudigital.at, bevor er Zeit investiert. Die Programmlaufzeit ist insgesamt bis Ende 2026 angesetzt.
Was ist KMU.DIGITAL?
KMU.DIGITAL ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Sie fördert Digitalisierungsprojekte von österreichischen Klein- und Mittelbetrieben (KMU).
Das Programm hat zwei Schienen, die direkt zusammenhängen:
- Beratungsförderung (abgewickelt über die WKÖ): Status- und Potenzialanalyse oder Strategieberatung durch zertifizierte KMU.DIGITAL-Berater:innen. Förderquote in der Regel 80 % (Status & Potenzial, max. €400) bzw. 50 % (Strategie, max. €1.000), je nach Tool.
- Umsetzungsförderung (abgewickelt über die AWS): wenn du nach der Beratung das konkrete Projekt baust, etwa eine neue Website, einen Relaunch oder einen Online-Shop. 30 Prozent vom Projektvolumen, maximal €6.000.
Die Beratung ist Pflicht-Vorstufe der Umsetzung. Sinngemäß aus der offiziellen FAQ auf kmudigital.at: Anträge auf Umsetzungsförderung sind erst nach einer geförderten und ausbezahlten Beratung möglich. Die Geschäftszahl aus dieser Beratung ist Pflichtangabe im Umsetzungsantrag.
Wie viel bekommst du tatsächlich (Umsetzung)?
Alle Projektvolumina verstehen sich netto (exklusive USt). Die Umsatzsteuer selbst ist für vorsteuerabzugsberechtigte Betriebe nicht förderfähig. Die Rechnung ist einfach:
| Projektvolumen (netto) | Förderung (30 %) | Effektiv für dich |
|---|---|---|
| €3.000 (Mindest) | €900 | €2.100 |
| €4.990 (Business Website) | €1.497 | €3.493 |
| €10.000 | €3.000 | €7.000 |
| €20.000 (Cap-Schwelle erreicht) | €6.000 | €14.000 |
| €30.000 (oberes Limit Projekt) | €6.000 (Cap) | €24.000 |
Drei Eckdaten, die du dir merken solltest:
- Mindest-Projektvolumen: €3.000 netto (alles darunter ist nicht förderfähig)
- Oberes Projektvolumen-Limit: €30.000 netto (darüber gar nicht mehr förderfähig)
- Maximalförderung: €6.000 pro Projekt, greift ab €20.000 Projektvolumen und bleibt darüber gedeckelt
Den konkreten Betrag für dein Vorhaben kannst du auf meiner KMU.DIGITAL-Förder-Seite mit dem Förder-Rechner an drei Beispielen durchspielen: Landingpage, Business Website, Erweitert.
Pro Unternehmen kannst du zusätzlich ein KMU.DIGITAL & GREEN-Projekt parallel laufen lassen (Nachhaltigkeits-Schiene, mehr dazu unten). Damit erreichst du theoretisch bis zu €12.000 Gesamtförderung in der Umsetzungsschiene.
Wer darf beantragen?
Die Kriterien stehen verbindlich in der Förderrichtlinie auf kmudigital.at. Die Hauptpunkte:
- Österreichisches KMU nach EU-Definition: weniger als 250 Mitarbeiter:innen und höchstens €50 Mio. Umsatz oder €43 Mio. Bilanzsumme
- Aufrechte Gewerbeberechtigung (mit Kennzahl des Unternehmensregisters)
- Sitz oder Betriebsstätte in Österreich
- Abgeschlossene und ausbezahlte KMU.DIGITAL-Beratung als Vorstufe
Ausdrücklich nicht förderfähig sind unter anderem:
- öffentliche Einrichtungen, Gebietskörperschaften und gemeinnützige Vereine
- Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur
- Unternehmen mit rein digitalem Kerngeschäft, etwa Software- und App-Anbieter, Vermittlungsplattformen oder Fintechs. Gefördert wird die Digitalisierung „klassischer“ Betriebe, nicht das Produkt von Firmen, die ohnehin schon rein digital arbeiten.
Was ein KMU im EU-Sinn im Detail ist, also Schwellen für verbundene Unternehmen und De-minimis-Grenzen, steht in der aktuellen Richtlinie. Im Zweifel direkt bei AWS oder der WKO nachfragen.
Welche Webdesign-Maßnahmen sind förderfähig?
Hier liegt der häufigste Denkfehler. Gefördert werden aktivierungspflichtige Neuinvestitionen, also echte neue digitale Werte, nicht das bloße Auffrischen einer bestehenden Seite. Die Richtlinie schließt die Aktualisierung von Webseiten, die lediglich Content oder Design betreffen, ausdrücklich aus. Ein reines Redesign mit denselben Funktionen ist also nicht förderfähig.
Klingt streng, ist in der Praxis aber selten ein Hindernis. Sobald echte neue Funktionalität dazukommt (neue Website-Architektur, Shop, Buchungssystem, Schnittstellen), ist es eine Neuinvestition und damit förderfähig.
Nach der Förderrichtlinie sind unter anderem förderfähig:
- Erstellung neuer Websites
- Web-Relaunches als echter Neubau (neue Struktur und Funktionen, nicht nur neue Optik)
- E-Commerce-Lösungen (Online-Shops, Buchungssysteme)
- SEO-Architektur (technische Suchmaschinen-Optimierung, strukturierte Daten)
- Performance-Optimierung (Ladezeit, Core Web Vitals)
- Barrierefreie Umsetzung nach WCAG 2.1 AA (relevant wegen BaFG)
- Schulungs- und Implementierungsleistungen rund ums Projekt
NICHT förderfähig (oder nur in anderen Töpfen):
- reine Content- oder Design-Auffrischung ohne neue Funktion (siehe oben)
- laufende Marketing-Kosten (Google Ads / Search Engine Advertising, Social Ads, Influencer)
- externer Content in laufender Produktion (Social-Posts, fortlaufende Texterstellung)
- Hardware ohne Digitalisierungsbezug, Ersatzinvestitionen ohne technische Weiterentwicklung
- Domain- und Hosting-Gebühren als laufende Betriebskosten (Software-Lizenzen sind max. 12 Monate förderfähig)
- Kleinstbetragsrechnungen unter €150 netto
Welche Posten in deinem konkreten Fall förderfähig sind, klärt zuerst der Berater in der Vorberatung und schreibt AWS dann verbindlich in der Reservierungszusage zur Umsetzung.
Wichtig zur Themengleichheit: Die offizielle FAQ stellt klar, dass das Beratungsthema nicht identisch mit dem Umsetzungsthema sein muss. Wer also eine Beratung zu „Online-Marketing-Strategie“ gefördert bekommt, kann mit dieser Geschäftszahl auch eine Umsetzung für „Website-Relaunch“ beantragen.
Schritt für Schritt: vom Beraterkontakt bis zur Auszahlung
Die Reihenfolge ist verbindlich. Wer diese Schritte falsch sortiert, vor allem die Beratung überspringt oder den Auftrag vor der Antragstellung erteilt, verliert die Förderung. Auch rückwirkend ist das nicht mehr zu retten.
Schritt 1: Geförderte KMU.DIGITAL-Beratung holen (Pflicht-Vorstufe)
Du suchst dir einen zertifizierten KMU.DIGITAL-Berater (Verzeichnis auf firmen.wko.at/suche_kmudigital) und beauftragst entweder:
- Status- und Potenzialanalyse (in der Regel 80 % Förderung, max. €400), oder
- Strategieberatung (in der Regel 50 % Förderung, max. €1.000)
Die Beratung wird durchgeführt, der Berater stellt seine Honorarrechnung, du beantragst die Beratungsförderung beim AWS Fördermanager. Erst wenn diese Förderung von AWS ausbezahlt ist und die Geschäftszahl vorliegt, darfst du im nächsten Schritt den Umsetzungsantrag stellen.
Realistischer Zeitrahmen für diesen Schritt: 4 bis 8 Wochen, je nach Berater-Verfügbarkeit und Bearbeitungszeit.
Schritt 2: Verbindliches Angebot vom Webdesigner einholen
Nach abgeschlossener Beratung holst du dir ein schriftliches, verbindliches Fixpreis-Angebot vom Webdesigner (zum Beispiel von mir). Das Angebot muss enthalten:
- Genaue Leistungsbeschreibung (was wird gebaut?)
- Preisaufstellung (was kostet was?)
- Liefer- und Zahlungsplan
- Geschätzte Projektdauer
Das Angebot ist die Basis für deinen Umsetzungsantrag.
Schritt 3: Umsetzungsantrag online stellen
Du gehst auf foerdermanager.aws.at, registrierst dein Unternehmen und stellst den Umsetzungsantrag. Pflichtangaben:
- Geschäftszahl/Förderzahl aus der ausbezahlten Beratung (siehe Schritt 1)
- Mein verbindliches Angebot als Anlage (siehe Schritt 2)
- Projektbeschreibung
Online-Formular, ca. 30 Minuten.
Wichtig: noch nicht beauftragen. Der verbindliche Stichtag ist der Tag der Antragstellung (Anerkennungsstichtag). Auftrag, Lieferung, Rechnung und Zahlung müssen alle nach der Antragseinreichung liegen. Vorher angefallene Kosten sind nicht förderfähig. Auf Nummer sicher gehst du, wenn du zusätzlich die Reservierungszusage (Schritt 4) abwartest, bevor du unterschreibst.
Schritt 4: Reservierungszusage abwarten
AWS prüft den Antrag und schickt typischerweise innerhalb von bis zu 14 Tagen die Reservierungszusage. Darin steht, welcher Förderbetrag reserviert ist und welche Posten konkret förderfähig sind. Das Förderangebot ist innerhalb eines Monats anzunehmen.
Schritt 5: Auftrag erteilen
Erst nach Erhalt der Reservierungszusage erteilst du den Auftrag offiziell. Vertrag unterzeichnen und Anzahlung leisten ist ab jetzt erlaubt.
Schritt 6: Projekt umsetzen
Ich baue deine Website. Bei einer Landingpage typisch in 2 Wochen, bei einer Business-Website in 3 bis 5 Wochen, bei größeren Projekten in 6 bis 8 Wochen.
Wichtig zur Frist: Ab dem Tag der Antragstellung hast du ein Jahr Zeit, das Projekt vollständig umzusetzen und abzurechnen. Leistung, Rechnung und Zahlung müssen in diesem Zeitraum liegen, spätere Zahlungen erkennt die Förderstelle nicht an. Für eine normale Website ist das reichlich Puffer; bei großen Projekten behältst du den Zeitplan besser im Blick.
Schritt 7: Schlussrechnung + Abrechnung
Nach Projektabschluss:
- Du zahlst die Schlussrechnung
- Du lädst Rechnung und Zahlungsbeleg über den AWS Fördermanager hoch (Verwendungsnachweis spätestens zwei Monate nach Projektabschluss)
- AWS prüft (1 bis 3 Wochen)
- Förderung wird direkt auf dein Konto überwiesen
Realistisch dauert der gesamte Zyklus von der Beratungs-Buchung bis zur Auszahlung der Umsetzungsförderung 12 bis 20 Wochen, abhängig von Beratertermin und Projektumfang.
Gut zu wissen: Da KMU.DIGITAL über „NextGenerationEU“ mitfinanziert wird, sind geförderte Investitionen mit einem Hinweis auf die EU-Finanzierung zu kennzeichnen. Bei einer Website lässt sich das unkompliziert mit einer kleinen Förderhinweis-Zeile lösen. Das plane ich bei einem geförderten Projekt gleich mit ein.
Häufige Fehler, die die Förderung kosten
Aus den FAQ-Sammlungen von AWS und Berater:innen lassen sich klare Stolpersteine ableiten:
- Beratung übersprungen. Der häufigste konzeptionelle Fehler: Man liest „30 % Zuschuss“ und stellt direkt einen Umsetzungsantrag, der dann wegen fehlender Geschäftszahl aus einer Vorberatung abgelehnt wird.
- Auftrag vor Antrag oder vor Reservierungszusage. Wenn der Vertrag schon unterschrieben ist oder eine Anzahlung geleistet wurde, ist die Förderung weg.
- Antrag ohne verbindliches Angebot. AWS muss sehen, was konkret gebaut wird. Pauschale Beschreibungen wie „neue Website“ werden zurückgewiesen.
- Reines Redesign statt Neuinvestition. Eine Seite, die nur optisch oder inhaltlich aufgefrischt wird, ist nicht förderfähig. Es braucht eine echte digitale Neuinvestition (neue Funktionen, Shop, Struktur).
- Doppelförderung derselben Kosten. Du darfst ein Projekt grundsätzlich mit mehreren Förderungen finanzieren, aber in Summe nie über 100 % der Kosten. Jede weitere Förderung muss im Antrag angegeben werden. Innerhalb von KMU.DIGITAL ist außerdem nur ein Umsetzungsprojekt pro Unternehmen und Runde möglich.
- Projektvolumen unter €3.000 netto. Mindest-Schwelle nicht erreicht heißt nicht förderfähig.
- Beratung nicht ausbezahlt. Es reicht nicht, die Beratung „beantragt“ oder „begonnen“ zu haben. Sie muss komplett durchgeführt und ausbezahlt sein, bevor der Umsetzungsantrag möglich wird.
KMU.DIGITAL & GREEN: wann es passt
Die GREEN-Schiene ist ein separater Topf für nachhaltigkeitsbezogene Digitalisierungsprojekte. Im Webdesign-Kontext kann das sein:
- Hosting-Wechsel zu einem CO₂-armen Anbieter (mit Ökostrom-Nachweis)
- Performance-Optimierung mit Energieeffizienz-Tracking
- Tools für Lieferanten-Nachhaltigkeit (z. B. ESG-Daten-Sammlung)
- Kreislaufwirtschafts-Plattformen
Pro Unternehmen ist ein klassisches und ein GREEN-Projekt parallel möglich. Das ergibt theoretisch bis zu €12.000 Gesamtförderung in der Umsetzungsschiene. Auch bei GREEN gilt die Beratungspflicht als Vorstufe. Details und Eligibilität: kmudigital-green/start.html.
Was ich mache, was ein Berater macht, was du machst
Drei Rollen, drei klare Zuständigkeiten:
- Zertifizierter KMU.DIGITAL-Berater macht die Pflicht-Vorberatung (Status & Potenzial oder Strategie). Liste auf firmen.wko.at/suche_kmudigital.
- Ich baue deine Website zum Fixpreis, nach abgeschlossener Beratung und Reservierungszusage, in der Form, die der Fördergeber sehen will (verbindliches Angebot, klare Leistungsbeschreibung, saubere Schlussrechnung). Wie das konkret aussieht, zeige ich auf meiner KMU.DIGITAL-Förder-Seite.
- Du stellst beide Förderanträge: die Beratung beim AWS Fördermanager nach der Beratung, die Umsetzung nach Vorliegen der Geschäftszahl. Der Prozess ist absichtlich so gebaut, dass du die Anträge ohne weitere Beratung selbst stellen kannst.
Mein Job ist sauberes Webdesign. Förderberatung machen Personen, die dafür zertifiziert sind.
Quellen und weiterführende Links
- Hauptseite Programm: kmudigital.at
- Antragstellung: foerdermanager.aws.at
- WKÖ-Übersicht: wko.at/foerderungen/kmu.digital
- BMWET-Info: bmwet.gv.at, Förderungsprogramm KMU.DIGITAL
- FAQ Umsetzungsförderung: kmudigital.at/faq-kmudigital-umsetzungsfoerderung.html
- FAQ Beratungsförderung: kmudigital.at/faq-kmudigital-beratungsfoerderung.html
- Beraterfinder: firmen.wko.at/suche_kmudigital
- Förderrichtlinien (PDF): kmu.digital-foerderrichtlinien-umsetzung.pdf
Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
- Pflicht-Vorstufe: geförderte KMU.DIGITAL-Beratung muss abgeschlossen und ausbezahlt sein, bevor du den Umsetzungsantrag stellst
- Förderhöhe Umsetzung: 30 % vom Projektvolumen, max. €6.000 pro Projekt
- Mindest-Projektvolumen: €3.000 netto
- Cap-Schwelle für vollen 30 %-Effekt: €20.000 (darüber bleibt es bei €6.000)
- Oberes förderfähiges Projektlimit: €30.000 netto (darüber gar nicht förderfähig)
- Förderfähig ist nur eine echte Neuinvestition, kein reines Redesign oder Content-Update
- Antragstellung: AWS Fördermanager, online, ca. 30 Min.
- Reservierungszusage: typischerweise bis zu 14 Tage
- Umsetzungsfrist: 1 Jahr ab Antragstellung (Leistung, Rechnung, Zahlung müssen darin liegen)
- Auszahlung: 1 bis 3 Wochen nach Schlussrechnung
- Gesamt-Zyklus realistisch: 12 bis 20 Wochen
- Voraussetzung: österreichisches KMU mit aufrechter Gewerbeberechtigung
- Kritisch: Antrag muss vor Auftragsvergabe stehen
- Bonus: parallel ein GREEN-Projekt für bis zu €12.000 gesamt
Konkret den Förderbetrag berechnen?
Auf meiner KMU.DIGITAL-Förder-Seite findest du den Förder-Rechner mit drei Beispielen: Landingpage, Business Website, Erweitert. Inklusive 4-Schritte-Ablauf und allen offiziellen Quellen.
Wenn du gleich ein Angebot brauchst, melde dich. Du bekommst ein verbindliches Fixpreis-Angebot in der Form, die der AWS Fördermanager sehen will.