WordPress läuft auf rund 42 % aller Websites weltweit – und steht trotzdem stärker unter Druck als je zuvor. Das ist kein Widerspruch, sondern die spannendste Entwicklung im CMS-Markt 2026: Das System wächst absolut weiter, verliert aber gleichzeitig Anteile bei den CMS-Seiten, Zuspruch bei neuen Projekten und bekommt mit KI-Website-Baukästen eine Konkurrenz, die das klassische CMS ganz umgeht. Mit dem frischen Release WordPress 7.0 „Armstrong“ (20. Mai 2026) ist ein guter Moment, das Feld nüchtern zu sortieren.
Das Wichtigste in Kürze
- WordPress bleibt für Standard-Websites die wirtschaftlichste Wahl: größtes Ökosystem, niedrige Einstiegshürde, viele Dienstleister.
- TYPO3 ist die starke Option für mittlere und große Vorhaben im DACH-Raum mit langem Planungshorizont.
- Drupal passt für komplexe, sicherheitskritische Plattformen, etwa im öffentlichen Sektor.
- Headless-CMS (Payload, Strapi, Directus) lohnen bei sehr großen, mehrsprachigen oder datengetriebenen Projekten mit eigenem Frontend.
- Ghost ist spezialisiert auf Magazine und Newsletter.
- KI-Baukästen (Lovable, Bolt, v0, Wix AI) sind die neue Konkurrenz am unteren Ende – stark im Prototyp, schwach beim produktionsreifen Betrieb.
Dieser Beitrag konzentriert sich auf freie, quelloffene CMS. Gehostete Baukästen wie Wix oder Shopify bleiben außen vor, weil sie kostenpflichtig und anders gelagert sind. Sie tauchen nur dort auf, wo sie das Marktbild erklären.
Der Markt in Zahlen
Die folgenden Werte stammen von W3Techs (Stand 20. Mai 2026), dem in der Branche üblichen Referenzwert. W3Techs nennt zwei Zahlen, die oft verwechselt werden: den Anteil an allen Websites und den Marktanteil unter den Seiten, die ein CMS nutzen. Beide sind hier getrennt angegeben. Etwa 29,5 % aller Websites verwenden gar kein erkennbares CMS.
- WordPress: 41,9 % aller Websites bzw. 59,5 % Marktanteil unter CMS-Seiten. Den Höchststand erreichte es 2022 mit rund 65 % CMS-Anteil; seitdem geht der Wert leicht zurück.
- Joomla: 1,2 % aller Websites (1,8 % CMS-Anteil) – vor rund zehn Jahren waren es noch fast 9 %.
- Drupal: 0,7 % aller Websites (1,0 % CMS-Anteil), mit klarem Schwerpunkt bei Behörden und großen Organisationen.
- TYPO3: 0,4 % aller Websites (0,5 % CMS-Anteil) – global eine Nische, im deutschsprachigen Raum aber überdurchschnittlich stark vertreten.
- Ghost: rund 0,1 % – kleine, aber im Publishing-Bereich relevante Größe.
- Headless-CMS (z. B. Strapi, Directus, Payload) wachsen laut Branchenanalysen mit über 20 % jährlich deutlich schneller als der Gesamtmarkt. Einzeln sind ihre Anteile noch klein und liegen bei W3Techs unter der 0,1-%-Schwelle.
Hinter der Stabilität an der Spitze steckt eine Spaltung: WordPress gewinnt weiter neue Installationen, vor allem durch Nicht-Techniker, während sich Entwicklerinnen und Entwickler bei neuen Projekten zunehmend für moderne Frameworks oder Headless-Lösungen entscheiden. Marktführer und unter Druck zugleich – beides stimmt.
Zur Einordnung: Andere Auswertungen (etwa BuiltWith oder das HTTP Archive) kommen mit abweichender Methodik auf leicht andere Werte – meist 42 bis 44 % für WordPress. Die Größenverhältnisse bleiben aber stabil. Und ein größerer Trend dahinter: 2011 waren noch rund 76 % aller Websites handcodiert, heute kommen nur noch knapp 30 % ohne erkennbares CMS aus.
Die Kandidaten im Überblick
| CMS | Aktuelle Version | Typ | Lizenz | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| WordPress | 7.0 (Mai 2026) | Klassisch (Headless möglich) | GPLv2 | Blogs, Unternehmensseiten, Shops, breite Anwendung |
| Joomla | 6.0 (Okt 2025) | Klassisch | GPLv2+ | Mehrsprachige Seiten, strukturierte Inhalte |
| Drupal | 11.3 (Jan 2026) | Klassisch / Framework | GPLv2+ | Komplexe, große Plattformen, öffentlicher Sektor |
| TYPO3 | 14 (Nov 2025, LTS 04/2026) | Klassisch / Enterprise | GPLv2 | Mittelstand und Konzerne im DACH-Raum |
| Strapi | v5 | Headless | MIT (Community) | API-getriebene Projekte, JavaScript-Teams |
| Payload | v3 | Headless | MIT | Next.js-/TypeScript-Projekte |
| Directus | v11 | Headless | BSL 1.1 | Bestehende Datenbanken als CMS nutzen |
| Ghost | v6 | Publishing / Headless | MIT | Magazine, Newsletter, Publikationen |
Zur Lizenz-Spalte: Alle genannten Systeme sind kostenlos nutzbar. GPL und MIT sind verbreitete Open-Source-Lizenzen ohne Kostenfolge. Einzige Ausnahme ist Directus mit der Lizenz „BSL 1.1″: kostenlos für Organisationen unter rund 5 Mio. USD Umsatz, darüber kostenpflichtig.
WordPress 7.0 – Stärken und Schwächen
Stärken: Mit Abstand das größte Ökosystem an Themes, Plugins und Dienstleistern. Das macht die Suche nach Hilfe, Erweiterungen und Agenturen einfach. Version 7.0 bringt mit dem neuen KI-Client, der zentralen Verbindungsverwaltung und dem überarbeiteten Dashboard spürbare Modernisierung. Der Einstieg ist niedrigschwellig, die Verbreitung sorgt für Investitionssicherheit.
In der Praxis heißt das: Für den allergrößten Teil regionaler Vorhaben reicht WordPress nicht nur, es ist die beste Wahl. Eine Band-Website etwa, die von 30 auf über 6.000 Besucher pro Tag gewachsen ist (Fallbeispiel Edenbridge), braucht kein exotisches System – sie braucht sauberes WordPress mit durchdachter Struktur.
Schwächen: Die große Plugin-Vielfalt ist zugleich das größte Sicherheitsrisiko – ein Großteil erfolgreicher Angriffe auf WordPress-Seiten geht auf veraltete oder schlecht gepflegte Plugins zurück, nicht auf den Kern selbst. Die Standardinstallation ist ohne Optimierung performance-technisch oft nicht erste Wahl. Hinzu kommt eine Governance-Frage: Die Weiterentwicklung hängt stark an der Firma Automattic. Dass das kein theoretisches Risiko ist, zeigt der seit Oktober 2024 laufende Rechtsstreit zwischen Automattic und dem Hoster WP Engine, in dessen Verlauf WP Engine zeitweise der Zugang zu WordPress.org-Ressourcen gesperrt wurde. Der Fall ist 2026 weiterhin offen; ein Endurteil steht aus. Für Website-Betreiber ändert sich im Alltag nichts, aber er führt vor Augen, wie viel Kontrolle bei einem einzelnen Unternehmen liegt.
Joomla
Stärken: Mehrsprachigkeit und ein differenziertes Benutzer- und Rechtesystem sind ab Werk an Bord – Bereiche, für die WordPress Plugins braucht. Mit Version 6.0 wurde „The Update Framework“ (TUF) eingeführt, das Updates kryptografisch verifiziert und so Angriffe über die Update-Kette erschwert. Sicherheitstechnisch ein moderner Ansatz.
Schwächen: Deutlich kleinere Community als WordPress, weniger Erweiterungen, sinkender Marktanteil. Der Einstieg ist etwas anspruchsvoller. Wer Dienstleister oder Spezialwissen sucht, findet weniger Auswahl.
Drupal
Stärken: Sehr leistungsfähig bei komplexen Inhaltsstrukturen, granularen Rechten und großen Datenmengen. Stark im öffentlichen Sektor und bei Konzernen. Mit „Drupal CMS 1.0″ gibt es seit Kurzem eine deutlich einsteigerfreundlichere Variante auf Basis des Kerns. Das Projekt erhielt unter anderem Förderung aus dem deutschen Sovereign Tech Fund, was für institutionelle Verankerung spricht.
Schwächen: Die klassische Drupal-Entwicklung hat eine steile Lernkurve. Für einfache Websites ist es überdimensioniert. Betrieb und Wartung erfordern in der Regel echtes Entwickler-Know-how.
TYPO3
Stärken: Für den DACH-Raum besonders relevant. TYPO3 ist auf mittelständische und große Organisationen ausgelegt, glänzt bei Mehrsprachigkeit und mandantenfähigen Multi-Site-Setups. Das Versprechen langer Support-Zeiträume ist ein echtes Argument: Pro Version gibt es bis zu sieben Jahre Support mit Sicherheitsupdates (drei Jahre kostenlos durch die Community, vier Jahre kostenpflichtig als sogenannter Long Term Support, also offiziell verlängerte Pflege). Version 14 (LTS ab April 2026) modernisiert die Verwaltungsoberfläche.
Schwächen: Global gesehen eine Nische mit kleinerer Community. Höhere Komplexität und Einarbeitung als WordPress, dadurch tendenziell höhere Initialkosten. Für kleine Projekte selten die wirtschaftlichste Wahl.
Kurz erklärt: Was bedeutet „Headless“?
Bevor es weitergeht, ein Begriff, der gleich mehrfach vorkommt. Ein normales CMS wie WordPress macht zwei Dinge in einem: Es verwaltet Ihre Inhalte und baut daraus die sichtbare Website. Beides steckt im selben Paket.
Ein „Headless“-CMS trennt diese beiden Teile. Die Inhalte liegen an einer zentralen Stelle (der „Körper“), und die sichtbare Website (der „Kopf“, englisch head) wird separat gebaut und holt sich die Inhalte über eine technische Schnittstelle (eine API, vereinfacht: eine Datenleitung zwischen zwei Programmen). „Headless“ heißt also wörtlich „ohne Kopf“: Das CMS gibt seinen festen Kopf ab, damit beliebige Köpfe andocken können.
Der Vorteil: Dieselben Inhalte können gleichzeitig eine Website, eine App und zum Beispiel einen Anzeigebildschirm versorgen, und die sichtbare Seite lässt sich auf maximale Geschwindigkeit trimmen. Der Preis dafür ist mehr Entwicklungsaufwand, weil die sichtbare Seite komplett selbst gebaut werden muss. Ein typisches Beispiel, bei dem sich das lohnt: ein mehrsprachiges Magazin mit tausenden Artikeln oder eine Seite mit Echtzeit-Daten wie einer Live-Belegung. Für eine normale Firmenwebsite ist das überdimensioniert. (Wann sich der Aufwand für ein konkretes Vorhaben rechnet, schätze ich im Headless-Bereich meines Angebots ein.)
Die Headless-Generation: Strapi, Payload, Directus, Ghost
Diese Systeme sind von Grund auf nach dem eben beschriebenen Prinzip gebaut: Inhaltsverwaltung (Backend) und Darstellung (Frontend) sind getrennt, die Inhalte werden über eine API an ein beliebiges Frontend geliefert – etwa Next.js oder React. Dasselbe lässt sich übrigens auch mit WordPress umsetzen („Headless WordPress“), die folgenden Systeme bringen die Trennung aber ab Werk mit.
Strapi (v5): Das verbreitetste quelloffene Headless-CMS, vollständig in JavaScript/TypeScript, mit REST- und GraphQL-Schnittstelle und großer Community. Stärke: flexible Inhaltsmodellierung, sauberer Admin-Bereich. Schwäche: Versionssprünge können aufwendig sein (der Wechsel v4 auf v5 brachte viele Breaking Changes). 2026 setzt das Projekt erklärtermaßen auf Stabilität.
Payload (v3): TypeScript-first und nativ in Next.js integrierbar – das CMS lebt direkt im Projekt. Schnellst wachsendes System der Gruppe. Stärke: ideal für moderne JavaScript-Stacks und Entwickler, die volle Typsicherheit wollen. Schwäche: jüngeres, kleineres Ökosystem.
Directus (v11): Legt sich als Schicht über eine bestehende Datenbank und stellt daraus automatisch API und Admin-Panel bereit. Stärke: kein Datenmodell-Zwang, gut für vorhandene Datenbestände. Achtung bei der Lizenz: BSL 1.1 ist nur für Organisationen unter rund 5 Mio. USD Umsatz frei, darüber kostenpflichtig.
Ghost (v6): Auf Publikationen und Newsletter spezialisiert, sehr performant und fokussiert. Stärke: hervorragend für Magazine und Blogs mit Bezahlinhalten. Schwäche: bewusst kein Allrounder – für komplexe Produktkataloge oder klassische Firmenseiten ungeeignet.
Gemeinsamer Nachteil aller Headless-Systeme: Höherer Entwicklungsaufwand und mehr technische Verantwortung. Frontend, Hosting, Backups, Sicherheit und Updates müssen selbst gebaut bzw. betreut werden. Das ist ein Profi-Werkzeug, kein Klick-und-fertig-System.
Die eigentliche Disruption: KI-Baukästen, die das CMS umgehen
Die spannendste Konkurrenz 2026 kommt nicht von einem anderen CMS, sondern von Werkzeugen, die gar keines mehr brauchen. Tools wie Lovable, Bolt.new, v0 (von Vercel, seit Januar 2026 als „v0.app“ auf vollständige Web-Entwicklung ausgerichtet) oder Wix AI erzeugen aus einer Textbeschreibung in Minuten eine fertig aussehende Website. Die Branche nennt diesen Arbeitsstil „Vibe Coding“.
Für die ganze CMS-Kategorie ist das die unbequeme Frage: Wenn jemand eine Seite einfach beschreiben und sofort ein Ergebnis bekommen kann, wofür dann noch ein CMS?
Die ehrliche Antwort liegt in einer Hürde, die Fachleute den „Technical Cliff“ nennen. Der Prototyp entsteht beeindruckend schnell, aber dann beginnt der schwierige Teil: Datenbank, Anmeldesystem, Hosting, Sicherheit, Rechtstexte, laufende Pflege und der reale Betrieb mit echten Besuchern. Genau dort scheitern viele KI-generierte Seiten, weil aus dem schönen Entwurf noch kein belastbares Produkt geworden ist. Für ein schnelles Mock-up oder eine Wegwerf-Landingpage sind diese Werkzeuge stark. Für eine Seite, die jahrelang verlässlich Anfragen bringen, gefunden werden und rechtssicher laufen soll, sind sie 2026 noch keine fertige Lösung.
KI verschwindet damit nicht, sie verschiebt sich: vom „Ersatz für die Profi-Seite“ zum Werkzeug innerhalb eines sauberen Projekts. (Wo die Grenze zwischen KI-Schnellschuss und Profi-Webseite konkret verläuft, habe ich in einem eigenen Beitrag ausführlicher behandelt.)
Prognose: Wohin entwickelt sich der Markt?
Die folgenden Punkte sind keine gesicherten Fakten, sondern eine Einschätzung auf Basis der aktuellen Daten und Trends.
1. WordPress bleibt dominant – verliert aber an den Rändern. Für Standard-Websites bleibt es die naheliegende Wahl. Marktanteile gibt es seit 2022 jedoch leicht ab: einfache Seiten wandern zu Baukästen und KI-Tools, reine Shops zu Shopify, anspruchsvolle Projekte zu Headless-Architekturen. Die Mitte bleibt fest in WordPress-Hand.
2. KI wird vom Differenzierungsmerkmal zur Selbstverständlichkeit. WordPress 7.0 zieht im Kern nach, was einzelne Systeme früher hatten – Directus etwa bot bereits im November 2025 KI-Funktionen und eine native Schnittstelle für KI-Assistenten. In wenigen Jahren dürfte KI-Unterstützung Standard sein, kein Verkaufsargument mehr.
3. Headless und „composable“ wachsen weiter. Der Trend zu entkoppelten Architekturen mit modernen Frontends hält an. „Composable“ meint dabei, eine Website aus mehreren spezialisierten Bausteinen zusammenzusetzen, statt alles aus einem System zu beziehen. Treiber sind Performance-Anforderungen (gemessen unter anderem an Googles „Core Web Vitals“, einer Reihe von Ladezeit- und Stabilitätswerten) und der Wunsch, Inhalte über mehrere Kanäle auszuspielen. Für professionelle, performance-kritische Projekte wird das zur ernsthaften Standardoption.
4. Regulierung wird zum Treiber. Der EU Cyber Resilience Act und der European Accessibility Act (in Österreich umgesetzt über das Barrierefreiheitsgesetz, anwendbar seit Juni 2025) erhöhen die Anforderungen an Sicherheit und Barrierefreiheit. Das begünstigt Systeme mit gepflegten, langfristigen Support-Zyklen und sicheren Update-Mechanismen – etwa TYPO3 (lange LTS) oder Joomla (TUF). Bezeichnend: Die vier großen PHP-CMS (WordPress, Drupal, Joomla, TYPO3) haben sich in der „Open Website Alliance“ zusammengeschlossen, um gemeinsam auf solche EU-Vorgaben zu reagieren. (Was die Barrierefreiheits-Pflicht konkret für österreichische Unternehmen bedeutet, habe ich hier zusammengefasst.)
5. Konsolidierung im Mittelfeld. Systeme ohne starke Community oder solide Finanzierung verlieren weiter. Überleben werden die Großen sowie Spezialisten mit klarem Profil und – im Headless-Bereich – Systeme mit Unternehmensrückhalt.
Fazit
Es gibt nicht „das beste“ kostenfreie CMS, sondern das jeweils passende:
- WordPress 7.0 für die breite Masse an Projekten, bei denen Ökosystem, Tempo und Verfügbarkeit von Dienstleistern zählen.
- TYPO3 für mittelständische und größere Vorhaben im DACH-Raum mit langem Planungshorizont.
- Drupal für komplexe, sicherheitskritische Plattformen.
- Headless (Payload, Strapi, Directus) für moderne, performance- und API-getriebene Projekte mit eigenem Frontend.
- Ghost für reine Publikationen und Newsletter.
Für die meisten regionalen Unternehmensseiten bleibt WordPress die wirtschaftlichste Wahl – das ist auch die Basis für meine Fixpreis-Pakete. Sobald höchste Performance, ein individuelles Frontend oder besonders viele bzw. mehrsprachige Inhalte ins Spiel kommen, lohnt der Blick auf eine Headless-Architektur oder auf TYPO3.
Wer unsicher ist, welcher Weg zum eigenen Vorhaben passt: Ein kurzer Projekt-Check klärt das meist schneller als jede Tabelle.
Datenquellen: W3Techs, Stand 20. Mai 2026 (Marktanteile). Versionsstände nach den offiziellen Projektseiten bzw. Release-Angaben, Stand Mai 2026: WordPress 7.0, Joomla 6.0, Drupal 11.3, TYPO3 14, Strapi v5, Payload v3, Directus v11, Ghost v6. Der Rechtsstreit Automattic/WP Engine ist Stand Mai 2026 nicht abschließend entschieden. Marktanteile können je nach Anbieter (W3Techs, BuiltWith, HTTP Archive) und Erhebungsmethode leicht abweichen.